COACHING-CAMPS MALAGA/PORTO 2024


„Lernen ist Erfahrung. Alles andere ist einfach nur Information.“
Richard Feynman, Physiker und Nobelpreisträger

Alle Termine für 2024 sind online!
(Achtung: C-2 von jagdlich auf olympisch Trap geändert!)

„Training/Schießen in Südspanien, oder auch in Portugal?
Kann man da mitmachen?“
Ja, kann „Mann“!
Und natürlich ebenso „Frau“!

Hier auf dieser Seite – siehe Bild/Link – sind alle Informationen zu meinen Coaching-Camps zu finden, die ich seit 2011 bereits mit großem Erfolg durchführe.
Zum ersten Mal wird es in 2024 auch ein Camp in Porto geben, der zweitgrößten Stadt und einer der Metropolen Portugals.

(zur Ansicht anklicken, Stand 26.02.24)

Oft genug entstanden auf den Camps Schützenfreundschaften, die sich für zukünftige Camps verabredeten, und immer mal wieder hatte ich Schützen dabei, die ich am Flughafen selbst zum ersten Mal gesehen und kennengelernt habe, die auf Empfehlung kamen von anderen „Veteranen“, die schon bei einigen Camps dabei waren.
Immer wieder ein toller Vertrauensbeweis!

Schützen und auch Jäger aus ganz Deutschland, aus der Schweiz und Österreich, alle haben sie es schon erlebt, wie es ist, bei angenehmen Temperaturen, dann, wenn es zuhause noch kalt und unfreundlich stürmt und vielleicht auch schneit, in dünnem Pulli oder im T-Shirt und kurzen Hosen (je nach Zeitraum) richtig in die Saison zu starten.
Dazwischen einen Café con leche (oder Café com leite, wie es in Porto heißt), in der Mittagspause, nach einem leichten Essen im Clubhaus mit Panoramablick über die Stände, etwas in der Sonne sitzen und einfach mal entspannen.

Am ersten Schieß-Tag morgens nach den Start-Serien gibt es etwas Videoanalyse.

Videoanalyse Malaga
Worauf kommt’s an?
Auch auf die Vorlage!

Danach konzentriertes Training, aber immer in entspannter und lockerer Atmosphäre.
Dazu zwischendurch leicht verdauliche Theorie-Einheiten zu Trockentraining, Wettkampfvorbereitung, mentaler Programmierung, Fehleranalyse.

„Es gibt keine Abkürzung zu dauerhaftem Erfolg. Im Spitzensport kann man nicht mogeln.“
Rafael Nadal

Müde wird man hier aber nicht von der Theorie, sondern vom Schießen!
Denn klar ist auch:
Hier ist niemand im Boot Camp, sondern im (Schieß-)Urlaub!

Wer Lust hat, geht einfach mal auf einen der Nachbarstände, es gibt ja genug (insg. 5 olympische, z.T. kombinierte Anlagen, in Porto 4).

Übrigens fahren wir auf den Spanien-Camps, sofern gewünscht, einmal für Minimum einen halben (Schieß-)Tag nach Gibraltar, die britische Kronkolonie an der Südspitze Spaniens, um auch diesen Stand kennen zu lernen. Sollten die Teilnehmer das nicht wollen, weil sie vielleicht schon einige Male dort waren, schießen wir natürlich auch an diesem Tag nur auf dem Stand in der Nähe Malagas.
Ausschließlich beim Oster-Camp wird definitiv ein kompletter Tag (der Karfreitag) auf Gibraltar geschossen, weil dann der Stand in Spanien geschlossen ist.
Jedoch restlos alle, die bisher dort mit dabei waren, kamen aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus und waren fasziniert von diesem kombinierten 15-Maschinen-Trap/Skeet-Stand an der Steilküste, wo nicht nur der Wind eine echte Härteprüfung darstellt.

Sondern auch, abzudrücken, während im Hintergrund der Scheibe Frachter und Jachten im Meer zu sehen sind…

Schieß-Spiele fehlen natürlich auch nicht, irgendjemand muss ja den Café, wie auch immer der heißt, bezahlen für alle, und der Coach hängt mit drin, klar!
(ja, ich musste auch schon oft genug für alle bestellen…)
In der Challenge geht es für jeden darum, seine eigene Prognose zu erreichen.
Und damit wird dann…ach, ich will nicht zu viel verraten!
Aber spätestens im Finalspiel weiß dann jeder, egal ob Amateur oder Halbprofi, wie es sich anfühlt, bei einem Wettkampf oder einer Meisterschaft zu den Besten zu gehören und den Sieger auszuschießen.

„So gewinnt man Turniere, und eben das unterscheidet die großen Spieler von den lediglich guten Spielern. Der Unterschied besteht in der gründlichen Vorbereitung.“ 
Rafael Nadal

Blick auf den Hotelstrand in Spanien

Und es gibt Schlimmeres als Abends in Spanien, nach dem Training, kurz ins Meer zu springen (gut, vielleicht noch nicht grade Anfang März) und nach der Dusche im Zimmer mit Balkon und Meerblick für das Abendessen zu Fuß zum benachbarten, wunderschönen Jachthafen zu schlendern.
Sich dort ein Restaurant auszusuchen, indisch, japanisch (fantastisch, auch immer wieder für Skeptiker), italienisch, oder auch ein Steak vom Mexikaner?
Wünsche bleiben da kaum offen!
Aber auch in Porto gibt es genügend zu sehen, wenn auch kein Jachthafen um die Ecke liegt wie in Spanien, so doch eine pulsierende Innenstadt, die bequem in Taxi-Reichweite ist.

Nach dem Herbst-Camp 2021 sagte Wochen später ein Teilnehmer zu mir „im nächsten Jahr bin ich auf jeden Fall wieder dabei, und wenn ich keinen Urlaub bekomme, kündige ich meinen Job!“, das ist mal eine Aussage!
Er hat es übrigens wahr gemacht, und das Beste:
Seinen Job konnte er auch behalten!

Für jeden, dessen Interesse ich geweckt habe:
Hier ist nochmal die Einladung von oben!

Übrigens:
Hier und nur hier auf meiner Seite findet man jeweils die aktuellste Version, in der man auch erkennt, wie viele freie Plätze es für zukünftige Camps noch gibt.

Und jetzt:
Bienvenidos á Jarapalo,
Bem vindo ao porto!

„Manchmal habe ich den Eindruck, ich bin der Einzige in diesem Land, der mehr an Training glaubt als an Transfers.“
Jürgen Klopp

„Glaube nicht an Flinten oder Munition. Glaube an Training.
Das richtige.“
Waldemar Schanz

„Macht ihr mal euer Zeug zu Ende, ich hol‘ mir schon mal ein Bier!“
Marcel L., ein Malaga-Veteran